Fortsetzung der tollen Kulturarbeit im Rockhouse Salzburg  

 

Das Rockhouse Salzburg hat auch während der Pandemie im Rahmen des zulässigen die tolle Kulturarbeit fortgesetzt. 

Susanna Kuschnig, stv. Rockhouse Salzburg-Geschäftsführerin, Geschäftsführer Wolfgang Descho, Wolf Arrer (Programmleitung) und das Vorstandsmitglied Christian Sálic präsentierten im heutigen Pressegespräch über die Erfahrungen in der Pandemie und stellten das Herbstprogramm vor.

 

     
             

Susanna Kuschnig 

(stv. Geschäftsführerin)

 

Wolfgang Descho

(Geschäftsführer)

 

Wolf Arrer

(Programmleitung)

 

Christian Sálic

(Mitglied des Vorstands)

 

Wolfgang Descho berichtete von den Aktivitäten und Veranstaltungen. Er wies auch auf die nicht-erfreulichen generellen Rahmenbedingungen hin, als er sagte: „Die Kultur hat keine wirklich starke Lobby. Wir waren die Ersten, die zugesperrt wurden, wir waren die letzten, die wieder aufsperren durften. Und in der Zeit, in der die Kultur arbeiten durfte, erzielten wir mit 0,7% der (Anm. d. Verf.: Corona-) Fälle ein erfreulich niedriges Ergebnis, das sich auch in die Köpfe unserer entscheidenden PolitikerInnen einprägen sollte“.

Betont wurde zugleich, dass die dankenswerterweise durchgängige Unterstützung durch die Sponsoren enorm wichtig war und ist.

Wolf Arrer stellte nicht nur das Herbstprogramm des Rockhouse vor (darin ist der Blue Monday dankenswerterweise weiterhin ein fester Bestandteil, siehe Terminankündigungen bluestime.eu/events), sondern schrieb den Kulturignoranten „ins Stammbuch“, als er sagte: 

„Kunstproduktion, Kunstvermittlung ist mehr als ein flüchtiger Zeitvertreib, mehr als ein Freizeitvergnügen für ‘Kulturverliebte‘, wie ein führendes Regierungsmitglied vor nicht allzu langer Zeit uns Veranstalter, die Künstler*innen und das Publikum nannte. Der Kunst, im Konkreten der Musik wohnt eine Dringlichkeit inne. Etwas unbedingtes … 

Wir halten uns an die alte Theaterregel: am Abend wird gespielt … das ist kein Ausdruck von Eskapismus, von einer Flucht vor der Realität, sondern das Ernstnehmen von Kunst, Musik als unverzichtbares Lebensmittel!“

 

Vielen Dank, liebes Rockhouse-Team und weiter so!

Norbert Egger, Bluestime, 29.09.2021