Gemeinsame Artikel und Recherchen von Der SchoTTe und Norbert Egger - neue Artikel von Roland Koch verfügbar

 

In Zusammenarbeit mit Der SchoTTe veröffentlicht AAA Culture Beiträge zur Unterstützung der Blues-Szene auf verschiedenen Plattformen sowie im AAA Culture-Archiv.

Die Premiere fand in Form einer gemeinsamen Recherche und Veröffentlichung zu Louisiana Red statt.

Neu im Archiv:

  • Animals & Friends

 

  • Chris Rea

 

  • Norbert Egger (Interview Roland Koch)

 

  • The Double Vision - Stephan Graf’s Double Vision

 

siehe: AAA Culture Archiv

u.a. mit Fotos von

Alexandre Bouche

Marvin Brauer

Mary Jane Dooble

Susi Graf

 

 

 

 

  

 

 

Foto: Marvin Brauer

Foto: Alexandre Bouche

Foto: Mary Jane Dooble

Foto: Susi Graf

Foto: Marvin Brauer

 

 

 

Gemeinsame Artikel und Recherchen von Der SchoTTe und Norbert Egger  

 

In Zusammenarbeit mit Der SchoTTe veröffentlicht AAA Culture Beiträge zur Unterstützung der Blues-Szene auf verschiedenen Plattformen sowie im AAA Culture-Archiv.

Die Premiere fand in Form einer gemeinsamen Recherche und Veröffentlichung zu Louisiana Red statt,

siehe: AAA Culture Archiv

und: https://www.rockzirkus.de/blog/2021/04/louisiana-red-back-to-the-blues-roots-3/

 

Deutschland war sein Königreich, Europa schätzte seinen starken Blues

Der SchoTTe  

Anfang der 80iger, also vor jetzt immerhin 40 Jahren migrierte ein US-Blues-Musiker nach Deutschland. Danach hatte er viele Jahre die deutsche Blues-Szene entscheidend mitgeprägt und – was Vielen nicht so bekannt ist – parallel auch in der US-Szene eine überaus nennenswerte Rolle gespielt. Die Rede ist von Iverson Minter besser bekannt unter seinem bekanntesten Pseudonym als Louisiana Red.

Iverson Minter wurde am 23. März 1932 in Bessemer, Alabama (USA) geboren. Seine schwierige Kindheit begann unmittelbar: Eine Woche nach seiner Geburt starb seine Mutter. Sein Vater wurde 1937 vom Ku-Klux-Klan ermordet. Er wuchs zunächst in schwierigen Verhältnissen bei Verwandten auf und erfuhr als Kind früh häusliche Gewalt. Drei Jahre seiner Kindheit musst Iverson in Waisenhäusern verbringen, bevor er danach dann bis 1940 bei seiner Großmutter Julia in Pennsylvania aufwuchs. Sein Opa nannte ihn: Little Louisiana Red Hot Sauce. Dann begegnete er Muddy Waters ...

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Ausführliche Rezension zu Natural Blues - Elementary Power und Interview von Roland Koch mit Norbert Egger auf rockzirkus.de

Übrigens eine ingesamt sehr spannende und informative Plattform.

Natural Blues: Elementary Power – Blues Roots!

23. Februar 2021 SchoTTe_456 

Vom Mississippi Delta am Golf nach Chicago an den Seen hoch im Norden

Der singende Gitarrist und Band-Leader Norbert Egger gehört zu den Urgesteinen im deutschen Blues und Blues-Rock. Schon früh in den 80igern hat er in der Metropole an der Elbmündung mit seinen Gruppierungen City Blues Connection und Natural Blues für großes Aufsehen gesorgt. Längere Zeit war es etwas stiller um ihn und seine Mannen geworden. Jetzt ist er wieder da, und wie: erneut mit motivierten, erfahrenen TOP-Personal an seiner Seite. Und Norbert ist aktiv, kreativ, kritisch, unbequem, er nutzt das traditionelle Sprachrohr der Unterdrückten, meldet sich nun zur rechten Zeit lautstark zu Wort. Und die aktuellen Themen, die er in seinen feinen Blues-Kompositionen mit scharfer Zunge präsentiert, haben es echt in sich: Donald Duck Trump, Rassismus, US-Präsidentschaft, und vieles mehr. Ich habe aus gutem Grund den grollenden Stein aus Süddeutschland kürzlich zum Gespräch gebeten. Hier an dieser Stelle ein kleiner Auszug aus einem von mir geführten sehr interessanten längeren Interview mit dem Blues Man, das demnächst an verschiedenen Stellen komplett veröffentlicht wird.

Der Titel deiner EP I Can’t Breathe spricht eine deutliche Sprache, was war der Antrieb dazu?

Norbert Egger: Nun, meine Politisierung begann mit dem Schock über die rassistischen Morde in den USA der 1960er-Jahre: Die Morde an Dr. Martin Luther King und Malcolm X waren ja in den Nachrichten. Das hat mich als Kind furchtbar schockiert. Insofern ist neben der Reflektion unserer deutschen und europäischen Situation die Situation der Afroamerikaner seit über 50 Jahren in meinem Fokus. Das hat sich dann noch intensiviert, als mich auch noch die Musik packte. Rassismus und faschistische Akteure musste ich seitdem immer wieder und in eher zunehmendem Ausmaß miterleben – da gibt es leider furchtbare eigene Erlebnisse – also wurde immer klarer, dass dies in den USA, aber auch bei uns ein zentrales Problem ist, ich also Stellung beziehen und aktiv werden muss. Dabei ist es ja so, dass Rassisten und faschistoide oder gar offen faschistische Kräfte immer dreister agieren. In Europa mit zumindest braungesprenkelten Parteien in den Parlamenten ...

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City Blues Connection und Natural Blues wieder in den Top 10, Van Dyck. Inc. und Wolfgang Kalb verbessern sich um eine Position (auf #12 bzw. #13)

 

Vielen Dank für Euer Streaming!

Trotz vielen anderen Super-Bands im Spitzenfeld der Bluestime Charts konnten City Blues Connection (#4) und Natural Blues (#6) Ihre Positionen nicht nur halten, sondern sich von den Verfolgern absetzen und zu den davor Platzierten aufholen.

Wir bedanken uns auch diesen Monat wieder für Euer Streaming: Unter jeweils 10 Einsendungen wird ein aktuelles Album verlost und alle Einsender*innen erhalten die Artwork digital zugesandt.

Dazu einfach eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auch die anderen AAA Culture Blues Acts waren dank Euch erfolgreich: Van Dyck Inc. verbesserte sich in der Aprilwertung nochmals um einen Platz und ist jetzt auf #12, ebenso Wolfgang Kalb (jetzt #13)

Und natürlich die Bitte auch diesen Monat, wieder unsere Musik zu streamen, das Voting läuft und Ihr generiert zugleich Erlöse für die Musiker*innen.

Der Link zur Spotify-Playlist ist: https://spoti.fi/3t4XF9p

Und für die, die kein Spotify nutzen: Auf der Landing Page sind viele andere Portale zu finden: http://hyperurl.co/20jhf8